| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2701-7605 |
| Ausgabe / Jahr: | 3 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-05-27 |
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändert grundlegend, wie Organisationen Entscheidungen vorbereiten und treffen. Neben Effizienzgewinnen führt KI jedoch auch zu einem neuen Wissensrisiko: cognitive debt. Dieses entsteht, wenn Denkprozesse strukturell an Algorithmen ausgelagert werden und sich Expertise vom Verstehen hin zum bloßen Akzeptieren verschiebt.
Die Bedrohungslandschaft des europäischen Finanzsektors, insbesondere die für Banken, ist in den vergangenen Jahren komplexer und herausfordernder geworden. Ein Verständnis der vielfältigen Angriffe ist erforderlich, um ein effizientes und effektives Cyber-Risikomanagementsystem etablieren zu können. Dieser Beitrag thematisiert diese Vektoren und verdeutlicht die praktischen Konsequenzen mit Rückgriff auf reale Sachverhalte.
Wenn mehr Unsicherheiten als Sicherheiten das Umfeld einer Organisation bestimmen, braucht es Ansätze und Fähigkeiten, um zu bestehen. Das Zusammenbringen von Fähigkeiten aus Foresight mit dem Risikomanagement und Business Continuity Management bietet Möglichkeiten, fachliche Synergien zu nutzen, um Organisationen auf den Fall vorzubereiten, wenn aus Unsicherheiten Krisen werden.
Eine Vielzahl komplexer und miteinander verknüpfter Risiken stellt Unternehmen und Organisationen weltweit vor große Herausforderungen. Cyberangriffe, insbesondere Datenlecks und Ransomware-Angriffe, sind auch 2026 das größte globale Risiko. Auch das Thema physische Sicherheit steht immer mehr im Fokus, wie etwa der Stromausfall in Stadtteilen Berlins Anfang des Jahres zeigte.
+++ Drei Jahre HinSchG +++
+++ Frontier-KI als Stresstest für das Risikomanagement +++ Bots und KI brauchen klare Grenzen +++
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