| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2701-7605.2025.06 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2701-7605 |
| Ausgabe / Jahr: | 6 / 2025 |
| Veröffentlicht: | 2025-11-27 |
In einer Welt, die immer wieder mit Schlagworten wie „Zeitenwende“, „Poly- und Permakrise“ oder „VUCA“ (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) umrissen wird, ist der Ruf nach mehr Resilienz für Organisationen lauter geworden und der Trend nimmt weiter zu. Im Global Crisis and Resilience Survey 2023 von PwC gaben 96 Prozent der befragten Organisationen an, dass sie in den letzten zwei Jahren ein Schadensereignis beziehungsweise eine Disruption erfahren haben.
Künstliche Intelligenz eröffnet Unternehmen neue Chancen: Prozesse werden schneller, effizienter und in vielen Bereichen ganz oder teilweise automatisiert. Gleichzeitig bestehen Risiken – etwa durch fehlerhafte Daten und Modelle, Lücken bei Sicherheit und Datenschutz oder durch Verstöße gegen regulatorische Vorgaben.
Bilanzierungspflichtige Gesellschaften sind nach den in Deutschland geltenden Rechnungslegungsstandards verpflichtet, im Rahmen der jährlichen Abschlusserstellung ihre Beteiligungen zu bewerten und auf Wertminderungen zu prüfen. Aus den für die Bewertung des Kapitalmarkts abgeleiteten Faktoren ergeben sich potenzielle Risiken einer Wertminderung der Beteiligungen.
+++ Data Act erleichtert Datenzugang +++
+++ Ganzheitliche Strategien für wirksame Klimaanpassung +++ Risiken im Fokus der Revision +++ CSRD: Unternehmen halten mehrheitlich am Zeitplan fest +++
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