Die zunehmende Nutzung generativer Künstlicher Intelligenz verändert die Risikolandschaft von Unternehmen grundlegend. In einem Spannungsfeld zwischen Innovation und Verantwortung entstehen neue technische, ethische, regulatorische sowie Drittparteien- und Abhängigkeitsrisiken. Die Integration dieser Risiken im Risikomanagementsystem (RMS) und im Internen Kontrollsystem (IKS) ist betriebswirtschaftlich unverzichtbar. Hierzu kommt die zunehmende Regulierung von KI-Themen auf globaler und insbesondere europäischer Ebene, die von weiteren Management- und Risikorahmenwerken ergänzt wird. Unternehmen sind damit konfrontiert, KI-Aspekte in ihre Strategie- und Zielsetzung zu integrieren und einen nachvollziehbaren, beherrschbaren und gesetzeskonformen KI-Einsatz sicherzustellen. Der vorliegende Beitrag befasst sich sowohl mit der Implementierung effektiver Steuerungsmaßnahmen für KI-Risiken anhand der COSO-Methodik für RMS als auch mit konkreten Beispielen zur Umsetzung der Anforderungen als Bestandteil des IKS und dient als Arbeitshilfe für eine effektive KI-Governance.
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2701-7605 |
| Ausgabe / Jahr: | 5 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-09-30 |
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

