Familienunternehmen weisen ein eigenständiges Risikoprofil auf. Die Überlagerung von Familie, Eigentum und Unternehmen erzeugt spezifische Risiken und ein ambivalentes Risikoverhalten. Kennzeichnend ist ein Paradoxon. Trotz höchster Priorität des Fortbestands bleibt das Risikomanagement meist gering formalisiert. Der Beitrag ordnet die Besonderheiten ein, beleuchtet den Regulierungsrahmen im DACH-Raum und leitet Handlungsempfehlungen für ein widerstandsfähiges Risikomanagement ab.
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2701-7605 |
| Ausgabe / Jahr: | 5 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-09-30 |
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